PRP / Vampirlift

PRP steht für "pallet rich plasma", plättchenreiches Plasma. Als Plasmagel wird eine gelförmige Substanz bezeichnet, die aus eigenem Blutplasma gewonnen wird. Blutplasma gewinnt man durch Zentrifugation von Blut des Patienten, sog. Vollblut, welches zuvor abgenommen wurde.

Plasmagel-Unterspritzung

Eine Plasmagel-Unterspritzung gehört zu den Eigenblutbehandlungen, wobei hierbei als Besonderheit ein mechanischer Effekt, wie auch bei dem Eigenfett-Transfer, ausgenutzt wird. Im Vergleich zu Hyaluronsäure-Produkten handelt es sich hier um eine körpereigene Substanz, was ein vermindertes Allergierisiko zur Folge hat. Späte Granulombildung, ungleichmäßige Ergebnisse, eine unnötige Voluminisierung sowie Hautverfärbungen können somit vermieden werden.

Auch ohne Gelbildung kann Eigenplasma zur Fibroblasten-Aktivierung für ästhetische Behandlungen der Gesichtshaut unterspritzt werden. Hier hat sich der einprägende Begriff Vampirlift durchgesetzt.

Wofür wird die PRP-Unterspritzung eingesetzt?

Die PRP Behandlung kann einen günstigen Effekt auf dunkle Augenringe haben, sowie allgemein bei Pigmentstörungen helfen.
Besonders erfolgreich wird die PRP Behandlung bei Haarausfall (bei Männern und Frauen) eingesetzt.
Das Hautbild kann verbessert werden, einerseits durch die Minderung von kleinen Fältchen, evtl auch Narben, sowie durch die Verbesserung der Hautfarbe - "Glow-Effekt".

Wie oft sollte eine PRP-Behandlung durchgeführt werden?

Wir empfehlen 2-3 Behandlungen im Abstand von 4-6 Wochen. Dies wird aber individuell je nach Befund besprochen. Eine Wiederholung nach 1-2 Jahren kann hilfreich sein. Bei jüngeren Patienten und Patientinnen, wenn z.B. große Poren behandelt werden oder dunklere Augenringen, reicht oft ein Zyklus ohne die Wiederholung nach einem Jahr.

Für welche Bereiche eignet sich die PRP Behandlung?

Die PRP-Behandlung führen am Standort Frankfurt und im Faceshop Berlin durch.

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