Mesotherapie

Die Mesotherapie zählt zu den minimalinvasiven Methoden der Hauttherapie. Durch viele Injektionen mit einer feinen Nadel werden Wirkstoffe direkt in die oberflächlichen Hautschichten eingebracht. Dank einer individuellen, speziell für Sie zusammengestellten Kombination aus Aktivsubstanzen (Vitamine, Aminosäure, natürliche Extrakte, Mineralsalze etc.) und einer Hyaluronsäure-Basis ermöglicht die Mesotherapie eine optimal auf Sie zugeschnittene Behandlung.

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Die Mesotherapie ist eine Medizinanwendung zwischen der Naturheilkunde und der Schulmedizin. Kleine Mengen Wirkstoff werden in die Nähe des Ortes der Beschwerden eingebracht. Die Mesotherapie-Behandlungen erfolgen in Form von seriellen Sitzungen. Im Gegensatz zur Homöopathie werden physikalisch wirksame Substanzen verwendet.

Bei welchen Problemen wird die Mesotherapie angewandt?

Dank individuell für jeden Patienten ausgewählter Zusammensetzung des Wirkstoffcocktails kann mit Mesotherapie sehr breites Spektrum von Haut- und Haarproblemen behandelt werden:

Wie funktioniert die Mesotherapie?

Die Mesotherapie ist eine lokale medizinische Behandlung, die an der Haut durchgeführt wird. Durch zahlreiche Mikroinjektionen in die oberflächlichen Hautschichten wird eine physische Reaktion erreicht. Dabei werden Hautrezeptoren stimuliert, die für Hautregeneration- und Reparaturprozesse verantwortlich sind. Die Fibroblasten fangen an, vermehrt die Baustoffe für die Dermis zu produzieren: Kollagen- und Elastinfasern, sowie Hyaluronsäure. Genau das, was unsere Haut prall, elastisch und vital macht. Gleichzeitig entsteht dank den eingebrachten Wirkstoffen eine pharmakologische Wirkung im Gewebe.

Welche Wirkstoffe werden verwendet?

Es steht eine sehr große Auswahl an Wirkstoffen zur Verfügung. Man kann fertige Mischungen verwenden, einzelne Wirkstoffe, oder individuell zusammengestellte Cocktails. Oft wird unvernetzte Hyaluronsäure als Basis mit Aktivsubstanzen mit anerkannter therapeutischer Wirkung kombiniert; zum Beispiel Vitamine, Mineralstoffe, pflanzliche Extrakte, Aminosäuren, Koenzyme oder Spurenelemente. Sie alle sind biokompatibel und vollständig resorbierbar.

Wie läuft eine Mesotherapiebehandlung ab?

Die Mesotherapie wird ambulant durchgeführt. Nach dem Vorgespräch und der Planung wird die Haut gründlich gereinigt und desinfiziert. Je nach Empfindlichkeit des Patienten kann eine Anästhesiecreme verwendet werden. Da Mesotherapie eine minimalinvasive Methode ist und nur mit Mikroinjektionen arbeitet, ist dies meist nicht erforderlich. Durch mehrere kleine Injektionen mit einer sehr feinen Nadel werden danach die Wirkstoffe direkt in die oberflächlichen Hautschichten eingebracht.
Die Behandlung ist sehr gut verträglich und das Risiko von Nebenwirkungen ist gering.

Wie oft soll die Behandlung wiederholt werden?

Es sind mehrere Sitzungen in Abstand von 2 Wochen durchzuführen. Je nach Alter und Hautbild werden drei oder mehr Aufbaubehandlungen empfohlen. Danach sind einzelne Auffrischungsbehandlungen in Abstand von drei Monate je nach Zustand der Haut möglich.

Die Mesotherapie hat sich über viele Jahre in der Behandlung von körperlichen Beschwerden, so z. B. Schmerzen, bewährt. Erst in den jüngeren 20 Jahren wurde im Wesentlichen die Techniken, weniger die Wirkstoffe, zur Behandlung ästhetischer Aspekte für die ästhetische Mesotherapie übernommen.

Bei Anwendung mesotherapeutischer Ästhetikbehandlungen muss von weniger eindrucksvollen Ergebnissen als bei der Anwendung von stark vernetzter Hyaluronsäure ausgegangen werden – das ist nicht negativ zu verstehen. Mit der Mesotherapie sind keine Entstellungen, wie bei manchen anderen ästhetischen Verfahren, zu erzielen. Die Nebenwirkungsrate ist gering und die Nebenwirkungen sollten nur von kurzer Dauer sein.

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